Nr. 2 (2016)

Kritik des Helfens


Geholfen wird in Deutschland und aus Deutschland heraus mannigfaltig – und dies von der Mitte der Gesellschaft her. Von der Entwicklungshilfe bis hin zu den Tafeln erstreckt sich eine breite Landschaft des Helfens. Doch bekanntlich ist gut gewollt noch lange nicht gut gemacht. In diesem Themenheft schaut „Ethik und Gesellschaft“ hinter die Bühne (vor allem) des ehrenamtlichen und freiwilligen Helfens und Spendens und fragt, wem eigentlich wird mit welchen Ergebnissen geholfen. Und: Was  ist gut und was ist gerecht an diesem Helfen.

Redaktion: Torsten Meireis und Matthias Möhring-Hesse


Im Besprechungsteil werden vier Monografien und Sammelbände aus der Wirtschafts-, Finanz- und Migrationsethik vorgestellt. Die Anthropozän-Debatte und der Post-Kapitalismus kommen zur Sprache. Zudem diskutieren Otfried Höffe und Michael Becker neue Bücher zum Republikanismus - in den von Phillip Pettit und Ingeborg Maus vertretenen Varianten -, während sich Frank Nullmeier ausführlich mit einer Studie zur politischen Semantik des Wohlfahrtsstaates beschäftigt.

Redaktion: Hermann-Josef Große Kracht und Tim Eckes

Inhaltsverzeichnis

Artikel

Gisela Notz
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Holger Backhaus-Maul, Miriam Hörnlein
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Anika Christina Albert
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Andreas Lob-Hüdepohl
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Gisela Kubon-Gilke
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Gotlind Ulshöfer
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Clemens Wustmans
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Rezensionen

Frank Nullmeier
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Hermann Sautter
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Michelle Becka
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Jochen Ostheimer
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Rudi Schmiede
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Michael Becker
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Otfried Höffe
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Traugott Jähnichen
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Gotlind Ulshöfer
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