Peacegaming

Oder wie wir spielend Frieden lernen

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.18156/eug-1-2026-art-7

Abstract

Frieden ist ein ständiger Lern- und Bildungsprozess. Er passiert in unserer Welt nicht einfach von allein, sondern muss auf der Basis von Kooperation, sozialer Interaktion und gerechtem Handeln eingeübt werden. Die Spielpädagogik liefert hier eine Vielzahl an Anknüpfungspunkten, um friedensfördernde Kompetenzen zu erlernen. Auf dieser Basis lassen sich Peacegames entwickeln, die Friedensbildung ermöglichen und unterstützen können. Frieden muss gemacht werden, und dies nicht nur intellektuell, sondern auch kreativ und spielerisch.

Autor/innen-Biografie

Marie-Christin Barleben, Humboldt-Universität zu Berlin

Mag. Theol, promoviert. M.A. (Alte Geschichte). Seit 01.03.2024 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der FOR 5323 »Aitiologien« Teilprojekt 03 »Neue Schöpfung? Aitiologische Rezeptionen der Genesiserzählung in frühchristlichen Diskursen über Kosmos, Mensch und Geschlecht«

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Veröffentlicht

23.05.2026